Lassen Sie Besucher Ihre Orgel selbst entdecken. Ein Musikstück auswählen, starten und die echte Kirchenorgel erleben — per Touchscreen oder mit dem eigenen Smartphone.

Keine Kirche ist wie die andere – und genauso individuell kann auch die Besucherlösung von ecantore gestaltet werden. Sie entscheiden, wie Besucher Ihre Orgel erleben sollen und welche Möglichkeiten Sie anbieten möchten.
Der Zugang kann beispielsweise über das eigene Smartphone, über ein fest installiertes Besucher-Terminal oder über beides erfolgen. Auch Inhalte, Musikauswahl und Bedienung werden auf Ihre Kirche abgestimmt.
Die folgenden Beispiele zeigen, wie wir das einrichten.


Beide Wege greifen auf dasselbe ecantore System und dasselbe freigegebene Repertoire zu.
So sieht es der Besucher — auf dem Terminal wie auf dem eigenen Gerät. Welche Stücke zur Auswahl stehen, legt Ihre Gemeinde fest.
Von bekannten Kirchenliedern über Orgelliteratur bis zu besinnlicher Musik — und für Unentschlossene ein Stück nach Zufall. Die Auswahl bleibt kurz genug, dass niemand lange sucht.
Ein Tastendruck genügt, dann beginnt die Orgel zu spielen. Was der Besucher auf dem Bildschirm sieht, ist bewusst schlicht: große Schrift, wenige Zeilen, kein Menü, in dem man sich verlaufen kann.

Aus einem Instrument wird ein Erlebnis. Besucher hören nicht nur ein Stück, sie lernen die Orgel kennen — jedes Register einzeln, gespielt auf der echten Orgel. Wie klingt eine Trompete? Wie tief wird die größte Pfeife?

Welche Register vorgeführt werden und was dazu erklärt wird, legen Sie gemeinsam mit Ihrem Organisten fest.
Viele Kirchen sind wertvolle Denkmäler, die täglich ihre Türen für Besucher öffnen – aber nicht immer ist jemand da, der ihre Geschichte erzählen kann. Die digitale Besucherstation von ecantore könnte deshalb mehr sein als nur der Zugang zur Orgel: Sie lässt sich zu einem kleinen Rundgang durch die Kirche erweitern.
Stationen zur Baugeschichte, zum Patronat, zu Altar, Fenstern und Kunstwerken oder zu besonderen Ereignissen erzählen, was diesen Ort ausmacht. Kurze Texte, Bilder oder historische Aufnahmen begleiten die Besucher durch den Kirchenraum. Über kleine Hinweise oder QR-Codes können die einzelnen Stationen direkt vor Ort aufgerufen werden.
Der besondere Unterschied zu einem klassischen Kirchenführer zeigt sich an der Orgel: Wenn die Orgel erklärt wird, kann sie auch erklingen. Nicht als Aufnahme aus einem Lautsprecher, sondern auf dem echten Instrument – mit seinen eigenen Pfeifen, Registern und dem Klang dieses Kirchenraums.
So kann aus einem Kirchenbesuch ein kleiner, selbstständig erlebbarer Rundgang werden – jederzeit und ohne feste Führungszeiten.

Nicht jeder Besucher bekommt Zugriff auf das komplette ecantore System. Sie legen fest, was möglich ist.
Eine kleine Tafel genügt — mit QR-Code für alle, die ihr Telefon dabeihaben, und einem beleuchteten Taster für alle anderen. Form, Material und Beschriftung fertigen wir für Ihre Kirche; die Abbildungen zeigen Gestaltungsbeispiele.


Der Taster ist für alle da, die kein Smartphone dabeihaben — oder es in der Kirche nicht hervorholen möchten. Ein Druck, und die Orgel beginnt.
Tafel und Aufsteller gestalten wir mit dem Namen und dem Bild Ihrer Kirche. Wo sie stehen, entscheiden Sie: am Eingang, vor der Orgelempore oder beides.
Optional lässt sich die Besucherfunktion mit einer Spendenmöglichkeit verbinden.
Wie bei einer Opferkerze verbindet sich eine kleine Gabe mit einem persönlichen Moment. Nur dass hier kein Licht entzündet wird, sondern die Orgel erklingt.
Der Besucher unterstützt mit seiner Spende den Erhalt der Orgel, wählt anschließend ein Musikstück – und hört das Instrument unmittelbar im Kirchenraum.
Eine kleine Gabe. Ein besonderer Klang. Und ein Beitrag dazu, dass die Orgel erhalten bleibt.
Nach der Spende folgt die Frage: Möchten Sie die Orgel hören? Wer nicht spenden möchte, kann die Orgel trotzdem erleben — das entscheiden Sie.
Kirchengemeinden berichten, dass digital gegebene Beträge im Schnitt höher ausfallen als Bargeld im Opferstock. Eine Orgel, die auf Wunsch erklingt, ist dabei ein Anlass, den Besucher von sich aus annehmen.

Was Mesner, Pfarrerinnen und Kirchenvorstände als Erstes fragen.
Nein. Besucher verwenden den Browser ihres Telefons oder den Touchscreen in der Kirche. Es wird nichts installiert und nichts muss erklärt werden.
ecantore spielt auf der bestehenden Pfeifen- oder Digitalorgel. Die Anbindung an das Instrument führt immer Ihr Orgelbauer aus, nicht wir.
Nein. Die Gemeinde legt Zeiten, Stücke und maximale Spieldauer fest. Außerhalb der freigegebenen Zeiten bleibt die Orgel still, und während Gottesdiensten sperrt sie automatisch.
Ja. Eigene Stücke, Texte, Bilder und Informationen lassen sich einbinden — bis hin zur Geschichte Ihrer Orgel und einem kleinen Rundgang durch den Kirchenraum.
Die Orgel ist das Instrument Ihrer Gemeinde. An ihr arbeitet niemand außer dem Fachbetrieb, der sie betreut — das gilt für die Besucherfunktion genauso wie für jeden anderen Eingriff.
Öffnen Sie Ihre Orgel für Besucher — auch dann, wenn gerade kein Organist vor Ort ist.
Die Abbildungen auf dieser Seite sind mit künstlicher Intelligenz erzeugte Gestaltungsbeispiele. Jedes System wird für seine Kirche gefertigt und sieht deshalb anders aus. Bildnachweise
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